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Gemeinde Stein AR
STEIN - Die Perle im Appenzellerland

Bauabrechnungen Schulraumerweiterung genehmigt, Arbeitsgruppe aufgelöst

Der Gemeinderat hat die beiden Bauabrechnungen im Zusammenhang mit der Schulraumerweiterung geprüft und genehmigt.

Die Bauabrechnung für die Schulraumerweiterung (Investitionsrechnung) umfasst sämtliche Arbeiten bis und mit Vorlage des Baukredits an die Stimmbürgerschaft. Die Arbeiten begannen im Jahr 2019 mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie, anschliessend wurde ein Planerwahlverfahren durchgeführt. Um der Bevölkerung den Projektierungskredit zur Abstimmung zu bringen, waren weitere Arbeiten und damit verbundene Kosten notwendig. Der Gemeinderat genehmigte im Jahr 2019 einen Kredit zur Erstellung der Machbarkeitsstudie von CHF 11'300, im Rahmen des Voranschlages wurde für die weiteren Arbeiten ein Betrag von CHF 25'000 genehmigt. Zusammen mit dem von der Stimmbürgerschaft genehmigten Projektierungskredit von CHF 214'862, basierend auf einer Kostenschätzung, ergibt dies eine Gesamtsumme von CHF 251'162.00.

Die Gesamtkosten belaufen sich gemäss Bauabrechnung auf CHF 279'281. Der Grund für diese Mehrkosten liegt darin, dass im Projektierungskredit die Honorarsummen auf einer geschätzten Bausumme von ca. CHF 3 Mio. basierten, dass effektive Projekt dann jedoch Kosten von CHF 3.875 Mio. beinhaltete. Entsprechend wurde auf dieser Basis abgerechnet, was dann auch zu den vorstehenden Mehrkosten führt.

Für die Überprüfung des bestehenden Primarschulhauses in Sachen Erdbebensicherheit, Brandschutz, etc. genehmigte der Gemeinderat Kredite von insgesamt CHF 107'569. Die Gesamtkosten sind mit CHF 47'501 wesentlich tiefer ausgefallen. Dies insbesondere darum, da die genehmigten Offerten das Vorprojekt wie auch die Bauausführung beinhalteten. Aufgrund des negativen Abstimmungsresultates fallen die Kosten nur bis und mit Vorprojekt an, was zu tieferen Auslagen führt.

Da das Projekt in dieser Form nicht mehr weiterverfolgt wird, hat der Gemeinderat entschieden, die Arbeitsgruppe Schulraumerweiterung aufzulösen. Die rund 8-köpfige Arbeitsgruppe hat in den Jahren 2020 und 2021 intensiv an diesem Projekt gearbeitet und viel Zeit investiert. Der Gemeinderat dankt sämtlichen Beteiligten ganz herzlich für das Engagement zu Gunsten der Öffentlichkeit.



Datum der Neuigkeit 11. Feb. 2022
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