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Gemeinde Stein AR
STEIN - Die Perle im Appenzellerland

Bauabrechnung Ausbau Quellen Hundwil genehmigt

Am 12. April 2015 genehmigten die Stimmberechtigten einen Kredit von Fr. 625'000.-für den Ausbau der Quellen Fitzisbach - Vorderhaus. Der Gemeinderat genehmigte die folgende Schlussabrechnung:
 BauabrechnungKostenvoranschlag
Total InvestitionFr. 2'036'767.90Fr. 1'853'000.00
Beitrag AssekuranzFr. 442'800.30Fr. 353'000.00
Beitrag Bund und KantonFr. 225'725.25Fr. 250'000.00
Total NettokostenFr. 1'368'242.35Fr. 1'250'000.00
   
Differenz Fr. 118'242.35
Vergütung Wasserversorgungskorporation Fr. 10'033.70
Hinterland, Anteil Fernmeldeeinrichtung  
Mehrkosten Fr. 108'208.65
Beitrag Patenschaft für Bergemeinden Fr. 100'000.00
   
Mehrkosten zu Lasten Stein und Hundwil Fr. 8'208.65






Gegenüber dem Abstimmungskredit betragen die Mehrkosten 8,66 % (Fr. 108'208.65 gegenüber Fr. 1'250'000.00).
Die grosszügige Spende der Patenschaft Berggemeinden war im Abstimmungskredit nicht enthalten. Dank dieser Spende entstehen letztendlich effektiv je Gemeinde Mehrkosten von Fr. 4104.35. Wir sind der Patenschaft für Berggemeinden mit deren Präsidenten Hans Rudolf Merz zu grossem Dank verpflichtet für die grosszügige Unterstützung. Wie die obige Schlussabrechnung aufzeigt leisteten ebenfalls die Assekuranz AR, das Amt für Landwirtschaft in AR und das Bundesamtamt für Landwirtschaft beträchtliche Subventionsbeiträge. All diese Stellen haben wesentlich zur erfolgreichen Umsetzung im finanziellen Bereich beigetragen. Besten Dank.
Ebenso bedanken wir uns ganz besonders bei der Kommission für die geleistete Arbeit für dieses grosse, wertvolle Projekt zur Förderung und Sicherung von wichtigem Trinkwasser. Insbesondere beim Kommissionspräsidenten Fritz Leirer und dem grossen «Schaffer» Wasserwart Noldi Zellweger, für ihren unermüdlichen Einsatz zugunsten dieses Projektes. Seitens Hundwil waren es Werner Näf und Heimo Brülisauer, welche ebenfalls in verdankenswerter Weise viel Herzblut und Arbeit in dieses Projekt steckten.
Die ausgewiesenen Mehrkosten sind entstanden durch:
  • Schlechten Baugrund beim Bau der Pumpstation, Zuzug Geologe, Projektänderung mit Spezialtiefbau
  • Erstellung einer Seilbrücke für Quellleitung anstelle der Bachunterquerung
  • Zusätzliches Retensionsbecken als Auflage des Amtes für Umwelt
  • Einzug einer zusätzlichen Quelle
  • Vorbereitung der Quellen Fiebet und Schlatt


Datum der Neuigkeit 19. Dez. 2017
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