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Gemeinde Stein AR
STEIN - Die Perle im Appenzellerland

Wohnen im Alter; Zusammenarbeit Stiftung Altersbetreuung

Der Gemeinderat hält am Ziel, eine Struktur für das Wohnen und die Pflege im Alter in Stein zu schaffen, fest. Insbesondere ist es dem Gemeinderat ein grosses Anliegen, dass für die Einwohner bis ins hohe Alter eine Wohnmöglichkeit in Stein vorhanden ist.

Der Gemeinderat ist überzeugt, dass sich mit einem Angebot für das Wohnen im Alter im eigenen Ort grosse Vorteile ergeben, dies für die Gemeinde, für die Einwohnerinnen und Einwohner, sowie auch für das örtliche Gewerbe. Positive Auswirkungen ergeben sich für Stein auch bezüglich der Standortattraktivität des
Dorfes.

Insbesondere soll auch eine Nachfolgelösung für das nicht mehr zeitgemässe Altersheim Büel geschaffen werden. Mit der Stiftung Altersbetreuung Herisau ist in der Folge eine Vereinbarung über die Erarbeitung eines Angebotskonzeptes für die Altersbetreuung in der Gemeinde Stein abgeschlossen worden.

Unter der Leitung von Stiftungsratspräsident Max Nadig erarbeitet ein Projektteam, zusammengesetzt aus Vertretern der Stiftung Altersbetreuung Herisau und Vertretern der Gemeinde Stein das Konzept, welches Aussagen zu den räumlichen und den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen beinhaltet. Der Stiftungsrat sieht aus Sicht der Stiftung Altersbetreuung Herisau positive Aspekte und Synergien, die sich bei der Übernahme der Betreiberaufgabe für die Stiftung ergeben können. Das zu erarbeitende Konzept wird die erforderlichen definitiven Entscheidungsgrundlagen auch bezüglich Betriebswirtschaftlichkeit liefern.

Die Arbeitsgruppe „Wohnen und Pflege im Alter in Stein“ und der Gemeinderat sind
überzeugt, mit der vorgesehenen Zusammenarbeit eine gute Lösung für eine Altersstruktur im Gebiet Paradiesli schaffen zu können. Das Konzept soll im Juni den Gemeinderäten von Herisau und Stein zur Kenntnisnahme und zur Genehmigung vorgelegt werden. Die Bevölkerung wird anschliessend über das vorgesehene Konzept orientiert.

Für die Kosten der Konzepterarbeitung hat der Gemeinderat einen Betrag von CHF 30‘000 zu Lasten der Schenkung aus der Aeschbachstiftung bewilligt.

Datum der Neuigkeit 27. Jan. 2017
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