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Gemeinde Stein AR
STEIN - Die Perle im Appenzellerland

Attraktive Förderbeiträge im Ausserrhoder Energieförderprogramm 2018-2020

Appenzell Ausserrhoden intensiviert die Förderung in den Jahren 2018-2020! Neben den bekannten Bereichen werden neu auch Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen, Minergie-P-Neubauten und Impulsberatungen für einen Heizkesselersatz unterstützt.

Wer im Kanton eine Liegenschaft besitzt und bei der Sanierung der Gebäude auf effiziente Energienutzung und erneuerbare Energie setzt, kann bereits seit 2000 von Fördermitteln des Kantons profitieren. Seit Februar gilt nun das aktuelle Förderprogramm Energie für die Jahre 2018-2020. Die bewährten Förder­massnahmen wurden auch im neuen Programm weitergeführt, zusätzlich aber neue Förderbereiche aufgenommen. Dank der kurzfristig erhöhten Bundesbeiträge können Liegenschaftsbesitzer dieses Jahr bei mehreren Fördermassnahmen von deutlich höheren Beitragssätzen profitieren.

Höhere Beiträge in vielen Bereichen!
Für Wärmedämmmassnahmen an der Gebäudehülle von bestehenden Bauten sowie umfassenden Gesamtsanierungen mit Minergie-Zertifikat wurden die Beitragssätze angehoben. Ebenfalls höhere Beiträge gibt es für den Ersatz einer mit Öl, Gas oder elektrisch betriebenen Heizungsanlage durch eine kleine automatische Holzfeuerung oder eine Wärmepumpe mit Erdwärmesonde sowie bei einer Ergänzung der bestehenden Haustechnik mit einer thermischen Solaranlage.

Neu: Fördermittel für Minergie-P-Neubauten, Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen und Impulsberatung Heizungsersatz
Einige Massnahmen wurden neu lanciert: So können neu Fördermittel für Minergie-P-Neubauten beantragt werden. Zusätzlich werden die Zertifizierungsgebühren für den Minergie-Standard übernommen. Auch stationäre, fabrikneue Batteriespeicher für bestehende oder neue Photovoltaikanlagen werden finanziell unterstützt. Wer über einen Heizungsersatz nachdenkt, kann zudem beim Verein Energie AR/AI eine Impulsberatung Heizkesselersatz anfordern. Die Beratung dauert maximal 2 Stunden und zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Heizungsoptimierung auf. Die Beratung kostet den Gebäudebesitzer - abgezogen aller Fördermittel - nur noch Fr. 100.--.

Förderung beantragen können private Liegenschaftsbesitzer, private oder öffentliche Unternehmungen sowie auch die Gemeinden. Eingereichte Projekte sind innerhalb von zwei Jahren nach der Beitragszusicherung zu realisieren.

Finanziert werden die Massnahmen des kantonalen Förderprogramms aus der Teilzweckbindung der CO2-Abgabe sowie zu einem kleineren Teil aus jährlich zu budgetierenden kantonalen Mitteln.

Detaillierte Informationen zum kantonalen Förderprogramm Energie 2018-2020 finden Sie auf www.energie.ar.ch unter der Rubrik ‚Förderung'. Gesuche sind elektronisch über das Webportal „Das Gebäudeprogramm“ zu erstellen (https://portal.dasgebaeudeprogramm.ch/ar). Der unterschriebene Antrag ist mitsamt den notwendigen Beilagen auf postalischem Weg einzureichen.

Bei Fragen zu den Förderbedingungen und zur Gesuchsabwicklung steht Ihnen der Verein Energie AR/AI zur Verfügung (071 353 09 49 oder info@energie-ar-ai.ch).



Datum der Neuigkeit 17. Juli 2018
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